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Themen-Event à la „Babylon Berlin“:
Der Goldene 19er

Vom Cosmopolitan-Fieber dank „Sex and the City“ bis zur Rum-Welle durch „Fluch der Karibik“: Angesagte Themen aus Film und Fernsehen setzen Trends – und Trends sind immer perfekt, um in der Gastronomie besondere Genusserlebnisse zu kreieren. Mit „Babylon Berlin“ hält aktuell der nächste Hype Einzug: das Twenties-Revival der kommenden 2020er.

Bald feiern die berühmten „Goldenen Zwanziger“ ihr hundertjähriges Jubiläum und bieten den perfekten Rahmen für Specials und Events in allen Gastronomiebetrieben. Schon jetzt liegt das Blütezeit-Jahrzehnt des vergangenen Jahrhunderts voll im Trend. Nicht umsonst verzeichnet Das Erste für die Serie „Babylon Berlin“, die kürzlich erstmals im Free-TV ausgestrahlt wurde, hervorragende Zuschauerzahlen und Streaming-Abrufe. Die Vorzeigeserie ist also spätestens jetzt Kult. Auch Filme wie „Midnight in Paris“ und „Der große Gatsby“ oder Veranstaltungen wie etwa die erfolgreiche Event-Reihe „Bohéme Sauvage“ zeigen eindrucksvoll, wie schillernd und überwältigend die Partys im Jahrzehnt des Wirtschaftsaufschwungs waren.

Aktuell ist also die beste Zeit, um die Gäste mit einem ganz besonderen Event unter dem Motto „Golden Twenties“ zu überraschen und mit ihnen gemeinsam ein rauschendes Fest mit Seitenscheiteln, Perlenketten und Zigarettenspitzen zu feiern – und sie damit gänzlich in den Bann der Zwanziger zu ziehen. Die Gastronomie nutzt damit schon jetzt den beginnenden Trend und positioniert sich bereits 2019 als Vorreiter für das kommende Jahrzehnt.

Auf die Speisekarte oder das Buffet gehören Canapés, Meeresfrüchte und Co. – Hauptsache opulent und mit einem Hauch Dekadenz. Bei den Getränken sollten besonders Champagner, Absinth und klassische Cocktails den Ton angeben.

Zum Empfang und für Gäste, die prickelnd-stilvolle Getränke schätzen, bieten sich zum Beispiel der Champagner Brut von Afred Gratien oder der Cuvée Généreuse Brut Nature von Champagne Pinot Chevauchet an.

Der Absinth 66 eignet sich hingegen perfekt, um den Eventcharakter hervorzuheben und die Party zu einem unvergesslichen Erlebnis zu machen. Nach wie vor wohnt der Wermutspirituose der Hauch des Verbotenen inne, waren Ausschank und Konsum doch ab 1923 streng untersagt. Trotzdem blieb Absinth im Geheimen allgegenwärtig und äußerst beliebt. Nicht zuletzt die verschiedenen Trinkrituale, mit denen der Genuss zelebriert wurde, sicherten dem Getränk einen Kultstatus, der sich bis heute gehalten hat. Beim böhmischen Ritual werden beispielsweise 1-2 Würfelzucker auf einen speziellen Absinthlöffel gegeben, mit 2-4 cl Absinth übergossen und angezündet. Wenn der Zucker karamellisiert und die Flamme erloschen ist, wird alles verrührt und mit der drei- bis fünffachen Menge Eiswasser aufgegossen. Ein unvergessliches Spektakel für Gäste!

Übrigens: Verpassen Sie nicht die attraktive Gastro-Aktion von Absinth 66!

Ein idealer Cocktail, der zwei typische Drinks der Zwanziger miteinander verbindet, ist der „Death in the Afternoon“. Dabei werden 4 cl Absinth und 3 Spritzer Angostura Bitter in eine Sektschale gegeben. Anschließend wird die Schale mit 2 cl Champagner aufgegossen, 1 Würfelzucker hinzugegeben und schließlich mit weiteren 6 cl Champagner aufgefüllt. Fertig ist der perfekte Cocktail für die „Golden Twenties“!

Auch Filler-Pionier Schweppes, der schon damals als Wegbereiter für sinnlichen Trinkgenuss bekannt war, sollte auf keiner Feier fehlen: Gerade Klassiker wie beispielsweise „Tom Collins“ (5 cl Gin, 10 cl Schweppes Soda Water, 3 cl Zitronensaft, 2 cl Zuckersirup und Eiswürfel) stehen sinnbildlich für das Lebens- und Genussgefühl der Zwanzigerjahre.